Podcast CIO des Jahres

Hinter den Kulissen der IT-Oskars

30.11.2021
Von 
Spezialgebiet Business-Software: Business Intelligence, Big Data, CRM, ECM und ERP; Betreuung von News und Titel-Strecken in der Print-Ausgabe der COMPUTERWOCHE.
Der CIO des Jahres ist der renommierteste IT-Award Deutschlands. Gala-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein und CIO-Redakteurin Karen Funk erzählen im Podcast IDG TechTalk, was den Wettbewerb so besonders macht.
CIO-Redakteurin Karen Funk (li.) und Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein haben Spaß am Gala-Abend.
CIO-Redakteurin Karen Funk (li.) und Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein haben Spaß am Gala-Abend.
Foto: Tobias Tschepe/IDG

"Es ist der Oskar der IT-Entscheiderinnen und IT-Entscheider", sagt CIO-Redakteurin Karen Funk, die seit vielen Jahren den Wettbewerb "CIO des Jahres" leitet. Seit 2003 vergeben die Computerwoche und das CIO-Magazin die wohl begehrtesten IT-Awards Deutschlands. "Es sind die Menschen und ihre Projekte, für die sie belohnt werden, die den Wettbewerb so besonders und einzigartig machen."

Wollten Sie auch schon immer einmal wissen, was hinter den Kulissen des "CIO des Jahres" passiert? Dann hören Sie rein in die neue Folge des Podcasts IDG TechTalk. Katrin Müller-Hohenstein und Karen Funk plaudern aus dem Nähkästchen und berichten aus einer sehr persönlichen Perspektive von ihren Begegnungen mit der deutschen CIO-Community:

"Nach dem CIO des Jahres ist vor dem CIO des Jahres"

"Ich habe eine unglaubliche Hochachtung vor der Leistung dieser Menschen und auf der anderen Seite freut es mich, wie herzlich, empathisch und mit wie viel Spaß ich jedes Mal empfangen werde", berichtet Katrin Müller-Hohenstein. "Es ist wie eine Familie." Die bekannte Fernsehmoderatorin, die offen zugibt, von IT wenig Ahnung zu haben, begleitet die CIO-Community seit Jahren mit viel Witz und Charme durch den Gala-Abend - den Höhepunkt des Wettbewerbs. "Es sind schließlich die CIOs, die dafür sorgen, dass alles funktioniert", stellt Müller-Hohenstein fest. "Denen mal Danke zu sagen - das ist der große Moment, und deshalb habe ich diese Veranstaltung so wahnsinnig gern." Die Moderatorin verweist auf die vergangenen Monate. "Wie schnell die IT reagieren musste, um in Pandemie-Zeiten alles am Laufen zu halten und wie gut das geklappt hat."

Das sei auch der Ursprung des Wettbewerbs gewesen, bekräftigt Funk. "Einmal den IT-Heldinnen und IT-Helden eine Bühne zu bieten und ihre Leistung ins Rampenlicht zu stellen." Dazu komme, dass IT innovativ und kreativ ist, Ideen ins Unternehmen bringt, neue Arbeitsformen möglich macht. "All das zeigen wir, diese Geschichte erzählen wir."

Doch bevor auf der Gala die glücklichen Gewinner ihre Preise in Empfang nehmen können, passiert eine ganze Menge. Der Wettbewerb will schließlich gut organisiert sein: Einreichungen müssen gesammelt und gesichtet werden, eine hochkarätige Jury bewertet die Projekte und alle fiebern dann dem großen Finale entgegen, der "CIO des Jahres Gala" im November. Für die Vorbereitung und das Gelingen arbeitet ein abteilungsübergreifendes Team bei IDG - Redaktion, Sales und Event. Viele Rädchen müssen hier gut getaktet und geschmiert ineinandergreifen.

"Nach dem CIO des Jahres ist vor dem CIO des Jahres", berichtet Projektleiterin Funk. Im Grunde starteten gleich nach der Gala die Vorbereitungen für das nächste Jahr. Wie die IT-Branche ist auch der "CIO des Jahres" ständig in Bewegung. Welche Trends gilt es aufzugreifen? Wie lässt sich der Wettbewerb weiterentwickeln? Das sind Fragen, die die Organisatorinnen und Organisatoren kaum durchschnaufen lassen.