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IT-Administration

IT-Operations: Karriere machen statt Frust schieben

27.01.2023
Viele IT-Administratoren sind mit ihren Alltagsaufgaben überlastet. Die Folge: Mit der Karriere geht es leider nicht voran. Doch das muss nicht sein.
Beförderungen sind bei IT-Admins selten, was zumeist daran liegt, dass sie mit dem Tagesgeschehen überlastet sind und keine Zeit finden, um sich für höhere Aufgaben ins Spiel zu bringen.
Beförderungen sind bei IT-Admins selten, was zumeist daran liegt, dass sie mit dem Tagesgeschehen überlastet sind und keine Zeit finden, um sich für höhere Aufgaben ins Spiel zu bringen.
Foto: Africa Studio - shutterstock.com

IT-Administratoren beziehungsweise IT-Operations-Spezialisten sind wichtige und gefragte Mitarbeiter. Schließlich sind sie es, die für die Sicherheit und den reibungslosen IT-Betrieb verantwortlich sind und damit auch einen Großteil des IT-Budgets verantworten. Ihre Arbeiten sind zumeist Routine- oder Standardtätigkeiten, wie Updates, Patches oder die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit von Endgeräten nach Problemen. Das kann mehrmals am Tag der Fall sein, und so müssen sie ihre Meetings und die längerfristigen To-dos häufig mit einer Ad-hoc-Arbeit unterbrechen. Das führt manchmal sogar dazu, dass sie ihre Teilnahme an wichtigen IT-Strategiemeetings komplett absagen müssen, da der laufende Betrieb immer Vorrang hat.

Keine Aussichten auf personelle Entlastung - im Gegenteil

Diese Situation wird sich noch verschärfen, denn in vielen Branchen wachsen die IT-Abteilungen aufgrund zunehmender Digitalisierung stark an. Und damit steigt auch der Bedarf an Administratoren. Eine Bitkom-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Zahl der freien IT-Stellen auf 96.000 angestiegen ist. "Es fehlt an IT-Experten, um die Digitalisierung zu gestalten und voranzutreiben", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. Die Folge: Stress und eine zunehmende Burnout-Gefahr. Studienin USA und UK zeigen, dass mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Administratoren darüber nachdenkt, den Job zu wechseln. Ein wichtiger Grund dafür ist die Gesundheit. Der Studie zufolge klagt jeder fünfte IT-Administrator in UK über gesundheitliche Probleme. Am verbreitetsten sind dabei Bluthochdruck oder Schlafprobleme, also Symptome, die von Experten als deutliche Hinweise für einen aufkommenden Burnout eingestuft werden.

Keine Zeit für die Karriere

Bei solchen massiven Problemen wird das Arbeiten an der eigenen Karriere zweitrangig. Dabei gibt es auch für IT-Admins sehr viele höherqualifizierte Arbeiten. Beispielsweise:

  • Erstellung eines "Katalogs" aller im Unternehmen akzeptierten Endgeräte

  • Erstellen von Richtlinien und Praktiken in Bezug auf Endbenutzergeräte

  • Ausarbeiten von System-Aktualisierungszyklen auf der Grundlage von Hardwareerfahrungen und den finanziellen Möglichkeiten des Unternehmens

  • Verantwortliche Mitarbeit bei der Anwendungsentwicklung, beispielsweise bei den Themen Security, Deployment und Performance

Diese und andere verantwortungsvolle Tätigkeiten würden die meisten Admins auch gerne übernehmen, doch die überproportionale Belastung des Tagesgeschäfts hindert sie daran, sich hier zu profilieren. Das frustriert und mündet in eine Karrierefalle, aus der es nur einen Ausweg gibt: Routinearbeiten und System-Maintenance konsequent und weitreichend zu automatisieren sowie mithilfe von geeigneten Tools das gesamte Endpoint-Management drastisch zu vereinfachen.

vPro: Eine Art Zauberstab für smarte Admins

Einen breiten Raum nimmt dabei die Fernwartung der Endgeräte ein. Hierzu gibt es im Markt viele Angebote, doch nicht alle sind businesstauglich. Ein führendes System für ein derartiges hardwarebasiertes Remote-Management ist die Intel® vPro™ Plattform.Dabei handelt es sich um eine robuste Technologie für höchste Business-Anforderungen auf den Gebieten High-Performance, IT-Security und System-Stabilität. Ein weiteres wesentliches Feature ist das einfache Remote-Managen von PCs und anderen Endgeräten, wie IoT-Systeme, Check-in-Terminals oder Konferenz-Einrichtungen. Zwei Funktionsbereiche sind es, die die vPro Plattform hierzu bietet: Die Intel® Active-Management-Technologie (AMT) und den Intel® Endpoint Management Assistant (EMA). Damit können Administratoren und Operations-Spezialisten nicht nur die häufigsten Anwendungsprobleme lösen, sondern auch Netzwerkprobleme, BIOS-Updates, Betriebssystemfehler und Sicherheitslücken remote managen.

Das alles ist möglich, weil die vPro Plattform mit den Prozessoren integriert und Out-of-Band-fähig ist (OOB). Das bedeutet, die Geräte lassen sich komplett remote ansprechen - inklusive Ein- und Ausschalten, der Aktivierung von Downloads, dem Installieren von Betriebssystemen, BIOS-Updates oder dem Cleaning eines von Malware verseuchten Systems. Auch die KVM-Funktion (Keyboard, Video, Mouse) ist hardware- und IP-basiert. So funktionieren diese Funktionen auch dann, wenn auf dem Remote-System weder ein Keyboard noch eine Maus eingerichtet und angeschlossen ist.

Fazit

Ein umfassendes hardwarebasiertes Remote-Monitoring und -Management reduziert den Administrationsaufwand ganz erheblich. "Mit der Intel vPro Plattform bieten wir den System-Verantwortlichen ein äußerst effizientes Tool, um sich von vielen lästigen und zeitintensiven Routinetätigkeiten zu befreien. Das schafft wertvolle Arbeitszeit, um sich für höhere Aufgaben zu qualifizieren und der Karriere endlich mehr Beachtung zu schenken", sagt Olaf Höhne, Director Client Computing Business bei Intel Deutschland.

Alles über die Intel vPro Plattform erfahren Sie hier.