Von AI bis Microservices

Die wichtigsten disruptiven Technologien 2018

13.04.2018
Von  und

Patrick Hagn hat bis November 2019 das Competence Center Video geleitet. Er war zuständig für alle Videos auf Computerwoche, CIO und Channelpartner.

Paul Heltzel schreibt für die US-Schwesterpublikation cio.com. Zuvor schrieb er als Autor unter anderem für Discovery News, National Geographic und PC World.
Technologien wie künstliche Intelligenz und virtuelle Realität haben sich im Business etabliert. Unternehmen nutzen das Tempo des technischen Fortschritts, um ihre Produktivität und Effizienz zu steigern. Im Video stellen wir disruptive Technologien vor, die Sie jetzt auf dem Radar haben sollten.

Anfang dieses Jahres haben sich Amazon, Berkshire Hathaway und JPMorgan Chase zusammengeschlossen. Sie nutzen Technologie, um ihren Angestellten einfache, qualitativ hochwertige medizinische Versorgung zu gewährleisten - zu moderaten Kosten versteht sich. Auch Wearables wie FitBit und die Apple Watch haben im Gesundheitssektor schon Wellen geschlagen. Etwa 18 Mio. Wearables sind bereits Teil von Gesundheitsprogrammen in Unternehmen. Die Marktforscher von ABI erwarten, dass diese Zahl 2021 auf 44 Mio. steige.

Viele Unternehmen investieren in Videokonferenzlösungen um beispielsweise mit entfernten Entwicklerteams zu kommunizieren. Zusätzlich zu Video kommen Sprachsteuerung und virtuelle Assistenten zum Einsatz. Das steigere die Produktivität und komme letztlich der Work-Live-Balance zugute, so Christian Pedersen von SAP.

Augmented und virtual Reality sind in Unternehmen kaum mehr wegzudenken. Virtuelle Realität kann selbst komplizierte Projekte erfahrbar machen und augmented Reality bietet einen zusätzlichen Mehrwert für Kunden. Laut Prognosen von Gartner sollen schon 2019 etwa 20 Prozent der Unternehmen mixed Reality - also eine Mischung aus AR und VR - einsetzen.

Auch künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch, da mehr und mehr Bots in der Kundenkommunikation zum Einsatz kommen. AI könne Voraussagen über das Verhalten von Kunden treffen, Nutzererfahrung steuern und Probleme lösen, so Kevin Ryder von Integrated Research. Chatbots werden natürlich auch besser und so vermutet Gartner, dass schon 2020 der Großteil der Kundenkommunikation über Chatbots abgewickelt werde.

Container und Microservices erfreuen wachsendem Interesse, denn Unternehmen müssen immer schneller IoT- und Cloud-Apps bereitstellen. Die steigende Nachfrage an Iot-Services bestätigt auch eine Studie von CompTIA, denn Unternehmen würden immer mehr des Potentials der Kosteneinsparungen und der Effizienzsteigerung gewahr.

Das sind nur einige Beispiele der wichtigsten Technologien, die bei Unternehmen für gehörigen Wirbel sorgen werden.

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(cio.com/ph)